Fauna:

Artikel geschrieben am 01. August, 2009 von Doobie

Als Taucher oder Tourist - ein unvergessliches Erlebnis!

Mit Richtung Karibik segeln Sie von den Grössen zu den Kleinen Antillen, von den Korallengärten Grand Cayman nach Aruba mit seinen holländischen Charme und erhalten dabei nicht nur einen Einblick in Geschichte, Kultur und Sehenswürdigkeiten, sondern der reiche Tier- und Pflanzen Welt mit Tropisches Klima und unglaublich türkisblauen Meer mit unzähligen Fischarten hinterlässt ein unvergessliches Erlebnis in Ihren Gedächtnis.

Begeisterte Taucher haben in der Karibik die Qual der Wahl. Zu dem kristallklaren Wasser hat Mutter Natur die Antigua, Bahamas, Grenadines oder Kaimanische Inseln auch noch einen geschützten, besonders reichhaltigen Koralllengürtel geschenkt, an dem schon viele Schiffe ihren Kiel zerbrochen haben. Das Unglück der Kapitäne von einst hat sich zum Vorteil der heutigen Taucher gewandelt. Mit etwas Glück begegnen dem Taucher ein paar Delfinen oder Schildkröten auf der Suche nach einer leckeren Mahlzeit. Häufiger aber kreuzen Papageienfische oder Kaiserfische den Weg, was auch nicht zu verachten ist.

Aber egal ob als Taucher im Meer die lebendige Fauna oder als Tourist auf dem Fischmarkt, können Sie die exotische Fische wie z.B. kleine Haie, riesige Rochen, kleine Seebarben, Bonitos, Schwertfische, Barrakudas oder Thunfische als Ergebnis der Fangzüge der vorhergehenden Nacht selbst betrachten. Auch hier rechtfertigt allein schon die unbeschreibliche Stimmung den Besuch, wo die Einheimischen unter sich ausschliesslich auf Kreolisch man hört sprechen von Mond, der draussen auf See die Fische in die Netze führt.

Wie sieht die Tierwelt der Antillen aus?

Um diese Frage zu beantworten lohn sich ein Besuch im St. Maarten "Zoological and Botanical Garden". Dort würde ein Lebensraum angelegt, in dem viele Säugetiere, Vogel und Reptilien aus dieser Region leben. Das Ziel des gemeinnützigen Trägervereins ist die Bewahrung vom Aussterben bedrohter Arten. Die Tiere finden hier inmitten der typisch karibischen Vegetation einen Lebensraum, in dem sie sich fortpflanzen können. Zu den Zoobewohnern gehören Affen, Papageien, Ozelote, Krokodile und andere Reptilien. Im Vivarium lassen sich die "Boa constrictor" und die "Regenbogenschlange" von den zahlreichen Besuchern beobachten.

Eine Reise in der Karibik ist auf jedenfalls der Preis Wert!


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Exotische Fische & Tiere:

Artikel geschrieben am 02. August, 2009 von Doobie

Die Kubanische "Exoten":

Auf Kuba in der Bucht von Siguanea, vor der sich der Strand Playa Roja erstreckt, warten unzähligen Rochen, Muränen, Barrakudas und Schwertfische auf Besuch. Auf dem Cayo Iguana neben dem Cayo Largo leben ca. 300 Leguane.



Die Blaumaskenamazone, der Papagei von St. Lucia:

Dieser Papagei, auf St. Lucia auch "Jacquot" genannt, wird auf der Insel so verehrt, dass man ihn zum nationalen Symbol erhob. Eine Auszeichnung, die etwas verspätet erschienen mag, denn der Vogel, der in den Tropenwäldern der Insel einst weit verbreitet war, wird immer seltener. Heute ist er viel eher in den Souvenirläden, auf T-Shirts oder den Pässen der Einwohner von St. Lucia zu sehen als in der freien Natur. Glücklicherweise haben die Behörden beschlossen, einzugreifen. Um zu verhindern, dass der schöne bunte Vogel eines Tages ausstirbt, wurden Umweltgesetze erlassen und die Bevölkerung auf das Problem aufmerksam gemacht.


Der Flug des Ibis:

Auch Trinidad hat nicht wenige Besucher, weniger wegen der Strände (Baden ist hier in der letzten Zeit oft gefährlich) als wegen der Vogelreservate, in denen eine unglaubliche Vielfalt von Vögeln zu beobachten ist. Einer der häufigsten ist der rote Ibis, der als Wahrzeichen der Insel angesehen wird. Im Naturschutzgebiet der Sümpfe von Caroni fährt man mit dem Boot durch die Kanäle, um den Flug der in den Mangroven nistenden Ibisse von Nahem beobachten zu können. Vor allem gegen Abend, wenn sich auch Silberreiher einstellen, ein farbenfrohes Schauspiel von grosser Schönheit.



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Artikel geschrieben am 02. August, 2009 von Doobie

Hahnenkämpfe:

Hahnenkämpfe, ein vor allem in der Französischen Antillen, in Santo Domingo und Haiti beliebter "Sport", finden in einer Arena statt, um die sich die Zuschauer scharen. Eifrig werden Wetten abgeschlossen, bei denen hunderte von Euro den Besitzer wechseln!

An den Sporen der Hähne werden fünf Zentimeter lange messerscharfe Aufsätze aus Metall befestigt, mit denen Sie aufeinander losgehen. Der Kampf ist beendet, wenn einer der beiden Kontrahenten tot ist. Falls nach etwa zwanzig Minuten noch keiner der Hähne gesiegt hat, werden beide Tiere unter einen grossen Flechtkorb gesetzt.



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