Suppen, Fische, Fleisch, Gemüse & Beilagen:

Artikel geschrieben am 09. Juli, 2009 von Doobie

Die Hauptzutaten der karibischen Küche sind Farben und Gewürze. Auf den Inseln richtet man sich nach den kulinarischen Traditionen Afrikas, Europas und Amerikas. Man kann hier unbekannten Gemüsen und köstlichen Früchten begegnen aber auch auf einen der vielen internationalen Feinschmecker-Restaurants ausweichen oder nach Lieblings-Fastfood-Lokal suchen.

Cremige Suppen aus Avocados, Brotfrucht oder Kürbis findet man überall in der Karibik. Die stark gewürzte Erbsen suppe wird in der Regel mit Kokosmilch, ein wenig Schinken und gepökeltem Schweinefleisch hergestellt. Reichhaltiger ist "kallaloo" oder "calaou", zubereitet mit Taro blättern - unserem Spinat sehr ähnlich, Okra, Zwiebeln Knoblauch, Hühnerbouillon, gepökeltem Schweine- oder Rindfleisch, Krabben und Kokosmilch.
Fische und Meeresfrüchte sind die beliebteste Speisen des Urlaub Touristen. Die Muschelschnecken (conch oder lambi), deren Fleisch dem der Austern ähnelt, wird in Eintöpfen und Fischsuppen verarbeitet oder erscheint als marinierter Cocktail. Sie kann auch mit Knoblauch und Kräutern, Zitrone und Butter, Limettensosse oder den pikanteren Kreolen Saucen serviert werden. Languste gibt es oft als Appetithappen mit Algen garniert. "Crab backs" sind Krebsschalen, die mit würzigem Krebsfleisch gefüllt werden. Wenn man Fisch bestellt, soll man fragen nach Tagesfang. Dann wird man auch bestimmt nicht enttäuscht. Lokale Spezialitäten sind Roter Schnapper, Gotteslachs, Bonito, Gelbflossentunfisch und Goldmakrele. Auf den Jungferninseln wird Fisch zusammen mit "Johnny Cake" aufgetischt. Der Name dieses einfach in Öl ausgebackenen Teiges ist eine Ableitung von "Journey Cake", der für die Männer vorbereitet wurde, die den ganzen Tag auf den Feldern arbeiteten.

Man sollte aber auch den Fliegenden Fisch zu kosten. Eine Spezialität von Barbados wird leicht gebacken und mit Limetten und Tartar Sauce serviert oder in fingergrossen Stücken stark frittiert. Kabeljau oder Salzfisch mit Ackee ist ein weit verbreitetes Gericht, das manchmal auch zum Frühstück angeboten wird. Die rosafarbene Ackeefrucht ist giftig, bis sie reift und aufplatzt. Dann kommt ihr gelbes Fruchtfleisch zum Vorschein. Gekocht schmeckt es ähnlich wie Rührei.

Als Beilagen serviert man süsse Kartoffeln, Brotfrucht, Okra, Kassavewurzeln, Taro oder gebratene Kochbananen. Reis wird meistens mit Curry und Kokosmilch oder mit roten Bohnen serviert. "Chocho" ist eine stachelige Frucht, die ein wenig wie Rindermark schmeckt. "Christophene" ist eien Art von Kürbis und kann fein gebraten oder in einer Sosse serviert werden.

Verlinkung zu:


FAIL (the browser should render some flash content, not this).

Karibische Lokale Spezialitäten:

Artikel geschrieben am 09. Juli, 2009 von Doobie

Auf den Cayman-Inseln spielt Schildkrötenfleich - frisch von eine bedeutende Rolle. Habe es selber probiert als schmackhafte Suppe aber man kann es auch als Eintopf oder Steak bestellen.

Auf Jamaica sollte man sich die Chance nicht entgehen lassen und den heissen frittierte Fischkuchen "stamp and go" oder "solomon gundy" gut gewürzter eingelegter Hering zu probieren. "Jerk pork", stark gepfeffertes Schweinefleisch, das über Pimentbaumholz geräuchert wurde, ist eine Spezialität von der Ostküste Jamaikas. Das Rezept stammt von entlaufenden Sklaven, die es ursprünglich bei Wildschweinfleisch anwandten.

Auf Puerto Rico findet man natürlich spanisch inspirierte Gerichte. Ane den Strassenständen bekommt man dunkel gebackenen Kabeljau, stark frittierte Fleisch- und Käseküchen und mit Rind- oder Schweinefleisch gefüllte Bananenkroketten. "Tostones" sind frittierte Kochbananenscheiben, Kartofelchips ähnlich. Es gibt nichts Typischeres für Puerto Rico als "asapao", ein Reiseintopf mit Geflügel, Meeresfrüchten oder Erbsen. Touristen teilen nicht immer die Begeisterung der Einheimischen für diese suppenartige Kreation, aber eine Menge anderer guter Reisgerichte stehen auch zur Auswahl. So die spanischen Dauerbrenner "paella" und "arroz con pollo" oder einfach Reis und rote Bohnen als kleine Mahlzeit kann man jeder Zeit geniessen. Als Vorspeise kann die puerto-ricanische Schwarze Bohnensuppe am besten mit gehackten Zwiebeln garniert ein gute Wahl sein.

Auf den Jungferninseln sollte man sich gönnen "gundy" - eine schmackhafte Pastete aus gepökeltem Kabeljau oder püriertem Hummerfleisch mit Oliven, Zwiebeln und Paprika.

Auf den französischen Antillen werden die gleichen Zutaten wie auf den anderen Inseln benutzt, aber sie tragen hier andere Namen.
"Féroce d'avocat" ist eine gut gewürzte Mischung aus Avocado und gegrilltem Kabeljau.
"Matoutou de crabes" ist ein Gericht aus gebratenem Krebsfleisch mit Zwiebeln, Knoblauch, Peperoni, Zitronensaft, Thymian uns anderen Gewürzen.
"Blaff" heisst eine Kombination von frischem Fisch mit Limetten, Knoblauch und roten Peperoni, während "ti nin lan morue" Kabeljau mit einer Menge grüner Bananen, süssen Kartoffeln, Paprika, Salatgurken und Schweinefleisch man bezeichnet.

Auf Antigua dürfte ich eher eine ungewöhnliche Spezialität probieren - "souse". Es ist nichts anderes als Kopf und Füsse vom Schwein, gekocht und mit Limettensaft, Gurkenscheiben und Paprika serviert.
"Doucanah" heisst ein Kloss aus süssen Kartoffeln, der mit Kokosnuss und Rosinen gewürzt und traditionell in Bananenblättern gekocht wird. Dazu serviert man Kabeljau, Sardellen und Auberginen.

Eine Überraschung habe erlebt auf Dominica. "Mountain chicken" - auf Deutsch - Berghuhn ist nichts anderes als Froschschenkel (von Riesenlandfrosch). Beim Ziegenwasser oder "goat water" handelt es sich um einen auf kleiner Flamme geköchelten vegetarischen Eintopf mit Yams, Brotfrucht, Kürbis und Kassave.

Auf Dominica verkauft man an Strassenständen schmackvolle indische Spezialitäten wie "kachouris" - frittiertes Kichererbsenpüree, "poulouris" - Bällchen aus Erbsenpüree und "sahinas" - frittiertes Erbsenmehl mit Safran. Alle Curry-Eintöpfe in "chapati" eingerollt liefern extra scharfen Geschmack.

Auf niederländischen Inseln ist "sopito" sehr beliebt - eine Fisch und Kokosnusssuppe aromatisiert mit gepökeltem Schweinefleisch und diversen Gewürzen.
"Stoba" ist ein stark gewürzter Lamm oder Ziegeneintopf mit frittiertem Bananenpüree. Als absolute Highlight finde ich die "soppi juana" - die Leguansuppe - ausgezeichnet!

Desserts:

Artikel geschrieben am 09. Juli, 2009 von Doobie

Man sollte unbedingt einige exotischen einheimischen Früchte probieren.
Früchte wie Mango, Papaya, Passionsfrucht, Tamarinde, Kokosnuss, Ananas Schuppen- und Stachenannone schmecken total anders, als wir in Europa gewöhnt sind.
Man findet diese Früchte auch in verführerischen Obstsalaten mit einem Schuss Rum, Kuchen und Puddings und natürlichen Säften verarbeitet. Kokosnusskuchen habe ich besonders genossen.
Puerto Rico bietet ein faszinierendes Dessert - "dulce de lechosa con queso blanco" - Papayawürfel in Zimt und Zucker gekocht mit Quark.






Bestellen Sie JETZT! Ihr
Persönlicher Banner bei:

PPDesign - Media



Mallorca Angebote
http://www.myvideo.de


Nelly Furtado ist zurück mit neuer Single und neuem spanischen Album
125x125

Partner Webseiten / Werbung:

Auf diese Stelle könnte Ihre Werbung entstehen mit kurz Vorstellung von Ihre Webseite - max. 3-4 Sätze.
Verlangen Sie weitere Informationen direkt beim Webmaster oder via Kontaktformular.

Mehr Infos: Ihre Domain